Impfschutz – die Wahrheit oder ein Geschäft mit der Angst?

Wir Vorarlberger Nr. 2 | 15. Februar 2014 | von Josef Bechter

Trotz aller medizinischen Errungenschafen werden wir anscheinend immer häufiger von neuen schweren bis tödlichen Krankheiten und Seuchen heimgesucht. Wissenschafter, Gesundheitsbehörden und nicht zuletzt zensurierte Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung/Erfindung neuer Keime und Seuchen in Angst und Unruhe.

Etwas umsichtigere Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der so genannten „Schweinegrippe“ auf zahlreiche Widersprüche, Täuschungen, auf enge Verstrickungen zwischen Impfstoffherstellern, Politik und Gesundheitsbehörden gestoßen, die heute sehr gut belegt sind. Schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld. Wenn Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu neuen Seuchen/Pandemien erklären, wird es für die Menschen immer schwieriger, sich zwischen Pseudo-Seuchen und  Hypothesendschungel zurecht zu finden. Das Vertrauen in die Medizin und Wissenschaft ist bei vielen Menschen erheblich gesunken. Um sich über Sinn oder Unsinn des Impfens ein besseres Bild machen zu können, erscheint es notwendig, sich auch die aufklärenden Fakten zur Impfpropaganda anzuschauen. Dabei stößt man nicht selten auf handfeste Hinweise, die manch schöne Theorie entlarven.

Weiterlesen …

Das blutrote Kreuz – Genozid aus Profitgier?!

Bloody_Red_CrossNatürlich haben auch wir vom Karfreitagsgrill-Weckdienst schon oft von diesem „Wundermittel“ MMS gehört und gelesen – waren uns aber bisher nicht sicher, was daran wirklich wahr sein könnte. Dieser folgende Beitrag – am 4. Juli 2013 bei Kulturstudio erschienen – wirkt aber mit den Dokumentationen und Belegen schon sehr überzeugend. Und es ist beileibe nicht so, daß wir in dieser über alle Maßen korrupten Welt einer so riesigen Organisation wie dem Roten Kreuz, genauer gesagt dessen Führungsspitze in Anzug und Krawatte, so etwas nicht zutrauen könnten – ganz zu schweigen von der Pharmaindustrie.

Deshalb haben wir uns entschlossen, der Bitte nachzukommen und den Artikel hier weiterzuveröffentlichen – mit einem wirklich sehr wichtigen Hinweis, weil das akustisch sehr leicht verwechselt werden kann: In den Videos ist nicht vom Kochsalz Natriumchlorid (NaCl) die Rede, sondern von Natriumchlorit (NaClO2).

Aktualisierung 17. Juli 2013: Nachdem der unbefangene und begeisterte Augenzeugenbericht einer jungen Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von der Studie in Uganda plötzlich von ihrer privaten Blog-Seite „verschwunden“ ist, gewinnt die ganze Geschichte nun noch mehr an Glaubwürdigkeit – Einzelheiten dazu siehe hier.


Kulturstudio | Das blutrote Kreuz – Genozid aus Profitgier?! | 4. Juli 2013

DIESE INFORMATIONEN BITTE VERTEILEN UND DIE BEWEISE SICHERN.

Seit wir am 20.06.2013 in Klartext 75 die Bombe platzen ließen und Beweise für die Unterdrückung der Heilung von 154 Malaria-Erkrankten unter Aufsicht des Roten Kreuzes präsentierten, nimmt die Masse an Beweisen kein Ende. Exklusiv zeigen wir nun ein zugespieltes Video von dem Initiator selbst. Klaas Proesmans, der vehement abstritt, dass es diese Studie überhaupt gab und sogar mit rechtlichen Schritten drohte, sofern nicht alle Videos und Artikel dazu umgehend gelöscht würden, wollte sich scheinbar selber als Heiland darstellen und ließ ein Video von einem ugandischen Filmemacher zu diesem Fall produzieren. Von dem Video wollte er allerdings nach dem Erfolg der Studie nichts mehr wissen. Wahrscheinlich weil er Druck von “oben” bekam.

Beweis Nummer 1


Videolink: http://youtu.be/-SVL538LLpc

Weiterlesen …

Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte

von Hans U. P. Tolzin

Es war einmal…

Dees_Vaccine1… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

Weiterlesen …

KFG-Infoliste 41 vom 13. Jänner 2013

Dees_Bilderberg_01Zeitgeist online
Bilderberger & Co.: Elitäre Machtzirkel im Zerrspiegel von Medien und Wissenschaft

The Intelligence
Euro-Gruppen-Chef Juncker warnt vor einem dritten Weltkrieg

Gegenmeinung
Palästina: 800.000 Menschen entwurzelt und 531 Dörfer zerstört

Luftpost Kaiserslautern
Paul Craig Roberts: Marionettenstaat USA

Dorian Grey
Ärzte töten Flüchtlinge, um deren Organe zu verkaufen

Deutsche Wirtschaftsnachrichten
USA überrumpeln Brüssel und verschaffen sich Zugriff auf Daten der EU-Bürger

Weiterlesen …

Impfen statt stillen?

Ein Beitrag von Josef Bechter


Wissenschafter der US-Gesundheitsbehörde CDC kamen in einer Studie zum Schluss, der hohe Immunglobulin-A-Gehalt (Antikörper – immunstärkende Wirkung) der Muttermilch könne die Wirksamkeit von oral verabreichten Rotavirus-Impfungen sofort neutralisieren.

Das Rotavirus kann – besonders bei Säuglingen und Kleinkindern – zu Durchfällen führen. Normalerweise macht jedes Kind eine solche Infektion mehr oder weniger auffällig durch und entwickelt dank der Antikörper eine natürliche Immunität. Gestillte Kinder sind allgemein gesünder und widerstandsfähiger, als nicht gestillte.

Unfehlbare Natur: Die Antikörper der Muttermilch entlarven die abgeschwächten, aber lebenden Rotaviren des Impfstoffes als schädlich und als Feinde des Babys und vernichten sie deshalb. Dessen ungeachtet sagen die Forscher: „Bevor Mütter nun Impfungen auslassen, damit die Muttermilch das Baby immun und gesund machen könne, sollten sie unter Umständen lieber die Muttermilch streichen (also abstillen) und stattdessen das Baby impfen lassen, damit die Impfstoffe „ihren Job machen könnten“.

Der Wahnsinn der Normalität kennt keine Grenzen. Es ist eben modern geworden, in allen Bereichen die Normalität zur Abnormalität zu verkehren und das Abnorme zur Norm zu erklären. Unwahrscheinlich, wozu kranke Gehirne aus Wissenschaft, Pharmaindustrie, Impflobbyisten und korrupten Gesundheitsbehörden in der Lage sind.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at


Siehe auch:
Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
Impfstoff „Optaflu“ krebserregend

KFG-Infoliste 39 vom 11. November 2012

Propagandafront
Die wahren Strippenzieher: Obama ist nur eine Marionette der Trilateralen Kommission

Denkbonus
Kriegsmüde – ein US-Soldat spricht Klartext

Schnittpunkt:2012
Sind Banken und deren Geschäfte sankrosankt?

MM News
58.000 Tote pro Jahr durch Medikamente

INHR
Bill Gates, Monsanto und Eugenik: Geförderte Industrie-Konzerne

Gesundheitliche Aufklärung
Gentech: Bayer, BASF und Monsanto spenden Millionen für Kampagne gegen Kennzeichnungspflicht

Weiterlesen …

Impfstoff "Optaflu" krebserregend

Ein Beitrag von Josef Bechter


Am 27.10.2012 berichteten die „Vorarlberger Nachrichten“ unter dem Titel „Angst vor Impf-Chaos nach Rückrufaktion“, der schweizer Pharmakonzern Novartis blockiere auch in Österreich die Auslieferung seiner Grippe-Impfstoffe Optaflu, Fluad und Sandovac. Die einen betrachten dies als Glück, die anderen als Problem.

Der Berliner Arzt Wolfgang Becker-Brüser warnt vor Optaflu: „Darin sind Gen-Bruchstücke enthalten, die noch Krebs-Informationen enthalten können.“ Der Wirkstoff wird in speziellen TUMOR-ZELLEN VON HUNDEN gezüchtet. Dr. Henning Harder, 2. Vorsitzender des Hausärzteverbands Hamburg sagt: „Optaflu ist ein Impfstoff, den wir uns nicht verabreichen würden“.

In den USA ist „Optaflu“ verboten, in der EU hat der Impfstoff die Zulassungshürde (dank der Pharma-/Impf-Lobby?) aber genommen. Das mit der Pharmaindustrie verbandelte PEI (Zulassungsbehörde) dementierte natürlich eine mögliche Gefahr. Die hinterlistige, täuschungsträchtige Begründung lautet, „Optaflu“ sei in 100.000 Fällen ohne Komplikationen eingesetzt worden.

Das Volk wird wieder für dumm verkauft. Aber alle wissen: Der Zeitraum der tatsächlichen Untersuchung (4000 Personen/6 Monate) ist viel zu kurz, deshalb ohne Aussagekraft und dient bestenfalls der Täuschung der Menschen. Optaflu soll derzeit in Österreich nicht am Markt sein.

Die Literatur belegt es und informierte Bürger wissen: Die beste/risikolose „Impfung“ ist natürliche, vitalstoffreiche Ernährung und eine positive Lebenseinstellung.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at


Siehe auch:
Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
Impfen statt stillen?