Handy und Gehirntumor – unterschätzte und heruntergespielte Gefahr

Nahezu alle von uns benutzen schon seit Jahren ein Handy, viele auch schon zehn Jahre oder länger. Ein paar wenige wissen auch, daß jeglicher Gebrauch von mobilen Kommunikationsgeräten in einem gewissen Ausmaß schädlich ist.

Neuere Forschungen zeigen aber deutlich, wie sehr die ausgiebige Verwendung von Mobilfunkgeräten das Gehirn beeinflusst. In einer neu veröffentlichten Studie des Universitätskrankenhauses von Örebro in Schweden wurde herausgefunden, daß die Benutzung von Handys über zehn Jahre hinweg das Risiko einer Entwicklung von Hirntumoren um 290% steigert.

Zudem wurde festgestellt, daß die Tumore tatsächlich jeweils auf derjenigen Seite des Kopfes auftreten, an der das Handy hauptsächlich benutzt wurde. Natürlich wird man über diese Studie auf den Titelseiten der Zeitungen oder im Fernsehen nichts finden, und der Zugang zu den detaillierteren Forschungsberichten ist kostenpflichtig.

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KFG-Infoliste 34 vom 20. August 2012

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