Weshalb Angst vor Anarchie? Hinterfragt Eure Aversion vor Anarchie!

Vorabbemerkung der Redaktion: Da die meisten eine völlig falsche Vorstellung (Unruhen, Randale, Chaos) von Anarchie haben, ist es angesichts der Heftigkeit des folgenden Rundumschlags geboten, der Leserschaft zunächst klarzumachen, WAS GENAU Anarchie wirklich ist.

Diesbehufs für Eilige zunächst folgende 6-minütige Kurzerklärung:

Und wem das zu hoch ist und es lieber musikalisch untermalt hat, bitte sehr:

Wer sich nicht mit Videos anfreunden kann, und Text bevorzugt, dem sei folgende strukturierte Zitatsammlung des bekennenden Anarchisten Henry Miller ans Herz gelegt:

Und nun Bahn frei für den Rundumschlag mit konstruktiven Lösungsansätzen…


Aufruf zur breit getragenen, anarchistischen Revolte nach dem Vorbild, das die Chilenen aktuell liefern

Na Ihr bräsigen, vollgefressenen, westlichen Wohlstandsidioten, ist alles schön in der Komfortzone? Euer Wirtschaftssystem intakt? Sind Eure Politkasperltheater prosper und Eure Demokratie zur vollsten Zufriedenheit? Sind Eure Portmonnaies und Bankkonten voll mit Scheingeld (oder wars Geldschein?) bzw. Bits und Bytes?

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Flüchtlingsfiasko: Endphase €uropa und darüber hinaus

*Weil diese Abhandlung hier bei KFG noch vollständig fehlt, und ich mir heute die Mühe gemacht habe, diverse essentielle, enthaltene Videos, die regelmässig wegzensiert wurden von Themtube, Vimeo etc. durch verfügbare Links zu ersetzen, hier als exklusive Zweitpublikation für den Weckdienst! Kommentare bitte im Original…


Während nun die Symptome des von langer Hand geplanten Clash of Civilizations je länger desto akuter werden, scheint einem bei Durchsicht der täglichen Netz-Berichte in Hülle und Fülle (vieles davon, auch ausserhalb des schafsmedialen Theaters, nichts weiter als unnützes Geschwurbel) des öfteren – vergleichbar mit dem Griechland-Thema, obschon das Flüchtlingsfiasko auf einer anderen Ebene angesiedelt ist -, dass ansonsten nichts Wesentliches passiere auf der Welt, was natürlich angesichts all der globalen Kriegstreibereien, Kriegsspiele und des kontinuierlichen Säbelrasselns der schlagkräftigsten Mächte rund um den Globus bloss noch lachhaft ist – erst recht auch eingedenk der diesen Freitag stattfindenden Absegnung der Agenda30 in NY, wo die Verwirklichung der Agenda21 primär in den USA aber auch anderswo schon in beängstigendem Ausmass abgeschlossen ist!!

Es handelt sich bei diesem Artikel um eine sehr umfassende Abhandlung zum Flüchtlingsfiasko, die sowohl die Symptome des von langer Hand geplanten Clash of Cultures aufzeigt, genauso wie dessen tiefere Ursachen durchleuchtet werden. Zudem sind verschiedenste Lösungsansätze dargelegt. Mal von der Möglichkeit abgesehen, dass ein Teammitglied einen Artikel zum Flüchtlingsthema publizieren möchte, oder ein sauber ausgearbeiteter Gastartikel eingereicht würde, wird dies der einzige Artikel bei DWB zum Thema sein, und alles weitere dazu werde ich allfällig hier im Kommentarstrang – welcher auch allen für Stellungnahmen, Hinweise auf Wichtiges zu den aktuellen Geschehnissen und/oder Diskussionen zum Themenkomplex offen zur Verfügung steht – ergänzen.

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Wetterkrieg in Paraguay am 10. Mai 2019

Beobachtern mit offenen Augen und nicht komplett zur Verblödung verstrahlter und hypnotisierter Hirne, die offenen Geistes die Entwicklungen im Irrenhaus beobachten, wird es nicht entgangen sein, dass die Wetterkriegsmafia weltweit mindestens zwei Gänge hochgeschalten hat.

Ich könnte jetzt über aktuelle Gegebenheiten im südöstlichen Mittelmeer, Tornados in Rumänien und vieles weiteres berichten, aber belass es hier mal dabei, denn letzten Freitag wurden Teile von Paraguay absaufen gelassen.

Resultate:

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Das Märchen vom zehnten Bauern

von Johanna Paungger-Poppe und Thomas Poppe

ZehnterBauer_Bild01Es war einmal, keine tausend Meilen von hier, da lebte ein Bauer, der weithin dafür bekannt war, außergewöhnliche und ganz eigene Wege zu gehen. Gesegnet mit besonderen Fähigkeiten, mit der Gabe des Weitblicks und des Tiefblicks konnte er alle Dinge gleichsam „zusammen“ sehen – Sommer und Winter, nasse Felder und trockene Steppen, reiche Ernten und magere Jahre, Nutzpflanzen und Schädlinge. Hinter allen Gegensätzen und Widersprüchen erkannte er die Einheit, das Verbindende, den verborgenen Sinn hinter dem scheinbar Sinnlosen. „Das Glück im Unglück“ war ihm vertraute Wirklichkeit.

Sein Tun war beseelt von einer tiefen Liebe zu allem, was lebte und wuchs, was atmete und reifte. „Natur“ war für ihn nur ein anderes Wort für „Geschenke Gottes“. Das Wort „Machet Euch die Erde untertan“ hatte er stets verstanden als Aufforderung zu Miteinander und Dankbarkeit – nicht als Weisung, Mensch und Natur zu unterwerfen.

Er war stolz darauf, als Bauer leben zu dürfen, und empfand es als Geschenk, als fast unverdientes Privileg, aller harten Arbeit zum Trotz. Das Gefühl bevorzugter Behandlung durch das Schicksal bezeugte er im Alltag durch große Bescheidenheit und unaufdringliche Freundlichkeit. Er war ein Ruhepol mitten in einem unruhigen Meer, das bang darauf wartete, ob der Sturm am Horizont sich verziehen würde – oder doch nicht. Er war mit sich im Reinen.

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