Die Idiotenkiste: Wie Fernsehen uns alle in Zombies verwandelt

Steve Watson | Infowars.com | 12. Oktober 2012

TV_ToiletsFernsehen verändert dein Gehirn und beeinflusst dein Bewusstsein. Studien zeigen, dass sich die Gehirne von Kindern nicht richtig entwickeln.

„Fernsehen verwandelt dich in einen Zombie.“ Diese Redensart wird häufig als Metapher benutzt um zu beschreiben, wieviel Müll man im TV zu sehen bekommt, aber sie ist in Wahrheit auch wörtlich zu verstehen.

Zwei separate Studien haben allein diesen Monat festgestellt, dass viel Zeit vor dem Fernseher, selbst wenn er nur im Hintergrund läuft, die Entwicklung des Gehirns bei Kindern negativ beeinflussen kann, was in ihrem späteren Erwachsenenleben zu erheblichen Schwierigkeiten im Sozialleben führen kann.

Wenn man neben diesem ausgiebig dokumentierten Einfluss des Fernsehens noch die bewusstseinsverändernde Wirkung und die Eigenschaft des Fernsehens das kritische Denken auszuhebeln bedenkt, ist es kein Wunder warum der Fernseher schon vor langer Zeit die Idiotenkiste genannt wurde. [Englisch: idiot box ≈ Glotze, Flimmerkiste]

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Ich bin ein Lügner – Antrittsrede des Bundeskanzlers 2013

Bildmontage: © Die PresseDiese wahren Worte, geschrieben von Larken Rose und übersetzt von Peter Müller/FreiwilligFrei, treffen auf jedes Land zu – egal wie der Regierungschef heißt, ob er männlich, weiblich oder sonstwas ist, ausschließlich in Hosenanzügen oder mit eigens anoperiertem, debilem Dauergrinsen auftritt. Der Karfreitagsgrill-Weckdienst meint: Ein unbedingtes „Mast ried“!


Freiwillig Frei | 16. Dezember 2013

Ich bin ein Lügner. Ich habe gelogen, damit ich gewählt werde. Natürlich bin ich nicht der einzige, der das getan hat. Alle, die eine politische Machtposition haben, haben es auch getan.

Alle Politiker lügen. Ihr wisst das. Alle Politiker lügen euch an und versprechen euch hoch und heilig, euch zu respektieren und für euch zu kämpfen und euch alle möglichen Annehmlichkeiten zu geben. Aber sie tun es nur, um euch reinzulegen, damit sie die Macht von euch bekommen. Obwohl wir Politiker alle lügen, gibt einen Unterschied zwischen ihnen und mir. Ich rede offen über diese Lügen. Sie kleiden alles in einen Wortschwall aus ehrenvollen Absichten. Dabei haben alle Politiker nur ein einziges Ziel: An den Hebeln der staatlichen Kontrollmaschine zu sitzen.

Ich habe euch einige Dinge zu sagen, die euch überhaupt nicht gefallen werden. Also hört gut zu.


Der Text dieses Videos ist eine Adaption der Rede von Grant Collins, einer Romanfigur aus „The Iron Web“ von Larken Rose.
Videolink: http://youtu.be/DY9_d3eoves


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Das Märchen vom zehnten Bauern

von Johanna Paungger-Poppe und Thomas Poppe

ZehnterBauer_Bild01Es war einmal, keine tausend Meilen von hier, da lebte ein Bauer, der weithin dafür bekannt war, außergewöhnliche und ganz eigene Wege zu gehen. Gesegnet mit besonderen Fähigkeiten, mit der Gabe des Weitblicks und des Tiefblicks konnte er alle Dinge gleichsam „zusammen“ sehen – Sommer und Winter, nasse Felder und trockene Steppen, reiche Ernten und magere Jahre, Nutzpflanzen und Schädlinge. Hinter allen Gegensätzen und Widersprüchen erkannte er die Einheit, das Verbindende, den verborgenen Sinn hinter dem scheinbar Sinnlosen. „Das Glück im Unglück“ war ihm vertraute Wirklichkeit.

Sein Tun war beseelt von einer tiefen Liebe zu allem, was lebte und wuchs, was atmete und reifte. „Natur“ war für ihn nur ein anderes Wort für „Geschenke Gottes“. Das Wort „Machet Euch die Erde untertan“ hatte er stets verstanden als Aufforderung zu Miteinander und Dankbarkeit – nicht als Weisung, Mensch und Natur zu unterwerfen.

Er war stolz darauf, als Bauer leben zu dürfen, und empfand es als Geschenk, als fast unverdientes Privileg, aller harten Arbeit zum Trotz. Das Gefühl bevorzugter Behandlung durch das Schicksal bezeugte er im Alltag durch große Bescheidenheit und unaufdringliche Freundlichkeit. Er war ein Ruhepol mitten in einem unruhigen Meer, das bang darauf wartete, ob der Sturm am Horizont sich verziehen würde – oder doch nicht. Er war mit sich im Reinen.

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Cyberangriff auf die Ukraine

Denkbonus | 10. Dezember 2013

Man sehe sich die Schlagstöcke der Demonstranten an. Allesamt gleicher Farbe, gleicher Länge und gleichen Gewichts. Diese Holzprügel stammen allesamt aus ein und derselben Werkstatt. Und es sind tausende, ebenso wie bei den baugleichen Flaggen, die alle schwenken. Eine spontane Demonstration also? Daran glauben nicht einmal die Demonstranten selbst.

Cyberangriff_Ukraine_ko-geklitschtDenn sie wurden bezahlt für ihr Engagement. So erhielten in der Ukraine finanzschwache Bevölkerungsteile wie Studenten, Arbeitslose und Drogenabhängige 25 Euro auf die Hand, um für die EU bei den Protesten in Kiew die Sau rauszulassen. Zudem wurden alle sozialen Netzwerke benutzt, um die Proteste weiterhin anzuheizen. Die EU führt einen Informationskrieg gegen die Ukraine, einen Cyberwar. Igor Neschdanow ist Experte für derartige Informationskriege und gehört der russischen Denkfabrik ‘Labor für perspektivische Entwicklungen’ an. Er enthüllte unlängst auf ‘Stimme Russlands’ die Hintergründe dieser angeblichen Volksbewegung:

„Nach dem 9/11-Anschlägen begannen die USA, aktiv ein Anti-Terror-System aufzubauen. Dieses System soll Daten aus verschiedenen Quellen kombinieren. In der ersten Phase wurden Daten zu Grenzübertritten, Telefonanschlüssen, Bankkarten-Zahlungen sowie gebuchten Flug- und Bahntickets akkumuliert. Hinzu kamen später alle vorhandenen elektronischen Angaben zu Autotransporten, Immobilienkauf und Eintrittskarten für Unterhaltungs-Veranstaltungen. Im Moment funktioniert das System aktiv. Dessen Weiterentwicklung ist das Geheimdienstprogramm Prism.”

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Der Hammer … (von Texas)

Die Dinosaurier verschwanden vor rund 65 Millionen Jahren von der Erde. Warum die Dinosaurier am Ende des Erdmittelalters relativ schnell komplett ausstarben, ist bis heute nicht wirklich geklärt. Dieser Artikel soll sich aber nicht mit Dinosauriern befassen; das wird schon in unzähligen, wahrscheinlich so oder so gefälschten Geschichtsbüchern getan. Die Fragen, welche sich mir aufdrängen, stelle ich dann gegen Ende dieses Artikels.

Der Hammer von Texas

Hammer03Der sogenannte „Hammer von Texas“ gehört seit einigen Jahrzehnten zu den wohl skurrilsten Funden der Erdgeschichte. Handelt es sich tatsächlich um ein vorsintflutliches Artefakt? Oder ist diese Kuriosität lediglich ein Werkzeug, welches Bergarbeitern im 19. Jahrhundert verloren ging und ungewöhnlich von Sedimentgestein umschlossen wurde? Der hölzerne Stiel soll in seinem Inneren teilweise verkohlt sein und ist am unteren Ende offenbar abgesägt worden. Um dieses Objekt, das im Creation Evidence Museum in Glen Rose (Texas) ausgestellt ist, ragen sich heute viele Mythen und Legenden.

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Liebe Bankster, warum zum Teufel sollten wir unser Geld noch euren gierigen Gaunerklauen überlassen?

Hallo „Elite“-Bankster und darunter dienende Steigbügelhalter,

CreditCard_Debt_01wir wissen schon, daß ihr mitsamt euren geschmierten Politikmarionetten ernsthaft glaubt, wir alle seien durch eure genauso gekauften Konzernmedien vollkommen verstumpft und verblödet, und ihr könntet euer grausames Spiel mit uns und unserem wunderbaren Planeten noch lange so weitertreiben. Aber eines könnt ihr auch glauben, nein, ihr könnt euch dessen ganz sicher sein, diese momentan noch überwiegende Masse an gutgläubigen, gehirngewaschenen Zinssklaven, die nach wie vor blauäugig genug dazu ist, eurer korrupten Verbrecherbande voller Vertrauen ihre gesamten, ohnehin lächerlich dürftigen Ersparnisse zu überlassen, nimmt immer schneller ab.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

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Die Vorarlberger: Michael Vogt am 14. November 2013 in Dornbirn


Wissen – verstehen – handeln

Im Rahmen seiner Vortragsreihe konnte der Verein Die Vorarlberger bereits Andreas Popp, Wolfgang Berger und Franz Hörmann ins Ländle bringen. Nun ist es ihnen gelungen, mit dem deutschen Historiker Michael Vogt eine weitere schillernde Persönlichkeit der „Szene“ zu einem Vortrag ins Dornbirner Kulturhaus einzuladen. Vogt wird über Massenmedien, Manipulation und die Rolle der alternativen Medien sprechen – lassen Sie sich das also wie wir auf keinen Fall entgehen.

Nachtrag: Kaum zu glauben, aber wahr – nachdem der Presse-Platzhirsch „Vorarlberger Nachrichten“ ein Interview mit Michael Vogt abgelehnt hat, wird er gemeinsam mit dem Obmann der Veranstalter, Thomas Cassan, in der Radiosendung „Neues bei Neustädter“ des ORF Landesstudios Vorarlberg zum Thema „Wie frei sind unsere Medien“ (!) befragt – zu hören am 14. November ab 13:05 Uhr auf Radio Vorarlberg oder per Übertragung im Internet.

Der Vortrag am Abend wird ab 19:00 live über OKiTALK übertragen und kann auf www.okitalk.com angehört werden.


Der Kampf um die Köpfe – Mainstream versus Internet
Prof. Dr. Michael Vogt

Portrait_MFVogt_08_800pxDer bekannte Historiker, Kommunikationswissenschaftler und Filmemacher Michael Vogt ist bekannt für seine sehr klaren Aussagen zu unserer gar nicht so freien Medienwelt. Die Quintessenz lässt sich mit einem Begriff zusammenfassen: Propaganda. Umso wichtiger sind gerade die alternativen Medien in der Internetszene, die auch eine Gefahr für die etablierten Machtsysteme bedeuten, welche logischerweise informierte Bürger fürchten.

Die alte Marx’sche Erkenntnis „Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden“ scheint unverändert zu gelten. Anstelle von investigativem Journalismus stehen heute offizielle Sprachregelungen zu den vielen ungeklärten Ereignissen, die sich im Mainstream niemand zu hinterfragen traut. Michael Vogt zeigt bei diesem Vortrag, wie diese Manipulations-Maschinerie funktioniert und was die Auswirkungen sind.

Donnerstag, 14. November 2013, 19 Uhr, Kulturhaus Dornbirn
Eintrittspreise:
Vorverkauf EUR 28,- / Abendkassa EUR 32,-
Eintrittskarten sind unter www.v-ticket.at erhältlich.

Prüfungsfragen für Achtklässler in den USA von 1912

Dees_School_1_germanGlauben Sie, daß unsere Kinder und Jugendlichen heute in den Schulen immer mehr lernen müssen? Die schweren Quizfragen im Fernsehen sind für Sie so etwas wie ein kleiner, intelligenter Lichtblick unter den zahllosen, unsäglich debilen Sendungen? Gewinnen Sie ab und zu mit stolzgeschwellter Brust gegen ihre gebildeten Freunde beim „Trivial Pursuit“?

Dann sollten Sie sich unbedingt diese über 100 Jahre alten Prüfungsfragen für Schulen im Bezirk Bullit in Kentucky ansehen. Und denken Sie daran, daß mit diesen Fragen 14-jährige Achtklässler geprüft wurden. Natürlich handelt es sich dabei großteils um Aufgaben mit Amerikabezug – wir können uns aber nicht vorstellen, daß damals die Anforderungen in Europa wesentlich niedriger gewesen sein sollen.

Versuchen Sie einmal selbst, diese Fragen oder europäisierte Versionen davon ohne Zuhilfenahme von Büchern oder Internet zu beantworten – zumindest wir würden bei dieser Prüfung mit Pauken und Trompeten durchfallen. Und finden Sie heraus, wieviele Aufgaben davon ein durchschnittlicher 14-jähriger von heute lösen könnte – falls Sie auf einen treffen, der gerade einmal nicht auf sein Handydisplay starrt und noch dazu in der Lage ist, Texte wie diesen zu lesen und zu verstehen.

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