Der Raucher, das ungeliebte Wesen

Ein erfrischender Artikel eines klar denkenden Mitmenschen und nun wirklich langjährigen Rauchers mit einiger Lebenserfahrung. Danke und Respekt, Herr Flegelskamp.


Gert Flegelskamp | 14. Februar 2014

Ich gestehe, ich bin ein unwürdiger Mensch, denn ich bin Raucher und wie jeder weiß, belasten die Raucher die Krankenkassen in unerträglichem Maße, verpesten die Luft, sind rücksichtslos gegen andere und schrecken nicht einmal davor zurück, Kinder mit ihrem Qualm zu verletzen.

Flegel_G_MotorradIch muss gestehen, ich bin einer dieser triefäugigen Konsumenten von Tabakwaren. Mein faltenreiches, graues Gesicht stets gebeugt schlurfe ich schwerfällig auf meinen Raucherbeinen in die Garage, erklimme irgendwie den Sitz meiner BMW, zum Glück mit elektrischem Zünder ausgestattet, schaffe es gerade noch, die knapp 300 kg in eine aufrechte Position zu bringen, um dann vornüber gesunken den Weg zum angepeilten Ziel zu suchen. Dort angekommen ist der erste Griff in die Tasche, um das Suchtgerät herauszufischen und zwischen die zitternden Lippen zu schieben.

Habe ich es geschafft, mit zitternder Hand das Feuer auch noch an das Ende des Glimmstengels zu bringen und füllt der erste tiefe Zug meine angefressenen Lungen, bin ich endlich so weit, mein Bein mit Unterstützung der Arme so hoch zu bringen, dass ich mein Fahrgerät wieder verlassen kann, um dem endgültigen Ziel entgegen zu schlurfen, natürlich wieder mit tief gesenktem Kopf, um die einzige Farbe in meinem Gesicht (die Schamröte) vor den vorwurfsvoll auf mich gerichteten Blicken zu verbergen. Wieso ich immer noch schamhaft erröten kann, weiß ich nicht, denn dank der Auswirkungen des Rauchens auf den Blutkreislauf dürfte auch das nicht mehr funktionieren. Ob ich mir das mal von einem Arzt erklären lasse?

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Impfschutz – die Wahrheit oder ein Geschäft mit der Angst?

Wir Vorarlberger Nr. 2 | 15. Februar 2014 | von Josef Bechter

Trotz aller medizinischen Errungenschafen werden wir anscheinend immer häufiger von neuen schweren bis tödlichen Krankheiten und Seuchen heimgesucht. Wissenschafter, Gesundheitsbehörden und nicht zuletzt zensurierte Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung/Erfindung neuer Keime und Seuchen in Angst und Unruhe.

Etwas umsichtigere Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der so genannten „Schweinegrippe“ auf zahlreiche Widersprüche, Täuschungen, auf enge Verstrickungen zwischen Impfstoffherstellern, Politik und Gesundheitsbehörden gestoßen, die heute sehr gut belegt sind. Schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld. Wenn Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu neuen Seuchen/Pandemien erklären, wird es für die Menschen immer schwieriger, sich zwischen Pseudo-Seuchen und  Hypothesendschungel zurecht zu finden. Das Vertrauen in die Medizin und Wissenschaft ist bei vielen Menschen erheblich gesunken. Um sich über Sinn oder Unsinn des Impfens ein besseres Bild machen zu können, erscheint es notwendig, sich auch die aufklärenden Fakten zur Impfpropaganda anzuschauen. Dabei stößt man nicht selten auf handfeste Hinweise, die manch schöne Theorie entlarven.

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ADHS – eine fabrizierte Erkrankung die es gar nicht gibt

INHR | 13. Mai 2013

Eisenberg_Leon„ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung“, sagt nicht etwa ein Wirrkopf, sondern der „Erfinder dieser Krankheit“, Leon Eisenberg, US-amerikanischer Psychiater (geboren 1922 als Sohn von russisch-jüdischen Einwanderern). Am Sterbebett hat der Psychiater zugegeben, dass er als Mitglied der DSM-Kommission diese Krankheit erfunden hat.

Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK (Präsident: Otfried Höffe) hat sich in ihrer Stellungnahme vom 22. November 2011 mit dem Titel „Über die «Verbesserung» des Menschen mit pharmakologischen Wirkstoffen“1 erfreulicherweise sehr kritisch mit der Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin befasst: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst. Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, «die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt», kritisiert die NEK.

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