IPCO-EDU06: Erster Weltkrieg – Zweiter Weltkrieg – Dritter Weltkrieg

Zur Zeit der “Französischen Revolution” bestand das Deutsche Reich aus 300 kleinen Stadtstaaten. Zwischen der Herrschaft von Napoleon Bonaparte im Jahr 1813 und der Herrschaft von Otto von Bismark im Jahr 1871 wurde Deutschland in einem Staat konsolidiert.

Innerhalb von 15 Jahren wurde aus Deutschland eine der Großmächte der Welt. Ihre Marine wetteiferte mit der von Großbritannien und der Handel stieg weltweit an seinen Höhepunkt. Sie konnten die meisten Länder preislich unterbieten und die Produkte waren der Konkurrenz weit überlegen.

Die Beziehungen zwischen Amerika und Deutschland waren am Höhepunkt und gemeinsame Bemühungen wurde unternommen, eine transkontinentale Eisenbahnlinie zu bauen.

Nachdem Otto von Bismark die überaus beeindruckende Entwicklung der USA unter Abraham Lincolns und Henry C. Careys ‘System of Economics Policy’ sah – die an sich eine protektionistische Politik war, die der USA erlaubte, die am schnellsten wachsende Industrienation in der Geschichte der Welt zu werden – absorbierte er die gleiche Politik in die deutsche Nation.

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IPCO-EDU05d: Das Federal Reserve-Kartell – ein Finanzparasit

Der Vater des Gründers der United World Federalists James Warburg, Paul Warburg, finanzierte Hitler mithilfe Prescott Bushs, Partner bei Brown Brothers Harriman. [1] – Oberst Ely Garison war sowohl mit Präsident Teddy Roosevelt als auch mit Präsident Woodrow Wilson eng befreundet. Er schrieb in seinem Buch Wilson and the Federal Reserve: »Es war Paul Warburg, der das Federal-Reserve-Gesetz durchbrachte, nachdem der Aldrich-Plan landesweit auf erhebliche Verbitterung und Ablehnung gestoßen war. Der geistige Kopf hinter beiden Plänen war Baron Alfred Rothschild aus London.«

Der Aldrich-Plan war im Jahr 1910 auf einem geheimen Treffen auf dem Landsitz J. P. Morgans auf Jekyll Island zwischen dem Rockefeller-Vertrauten Nelson Aldrich und Paul Warburg von der deutschen Warburg-Bankendynastie ausgeheckt worden. Der New Yorker Abgeordnete Aldrich heiratete später in die Familie Rockefeller ein. Sein Sohn Whinthorp Aldrich leitete später die Bank Chase Manhattan. Während sich die Banker trafen, ging Oberst Edward House, ein anderer Handlanger Rockefellers und ein enger Vertrauter Präsident Woodrow Wilsons, daran, Wilson von der Bedeutung einer privaten Zentralbank und der Einführung einer Einkommensteuer auf Bundesebene zu überzeugen. Zu dem Stab des Weißen Hauses gehörte ebenfalls General Julius Klein, der eng mit dem britischen Geheimdienst MI6 zusammenarbeitete und mit Permindex vertraut war. [2]

House musste keine große Überzeugungsarbeit leisten, da Wilson dem Kupfer-Magnaten Cleveland Dodge, dessen Namensvetter Phelps Dodge einer der größten Bergwerksunternehmer der Welt wurde, stark verpflichtet war. Dodge hatte Wilsons politische Karriere finanziert. Selbst seine Antrittsrede als Präsident schrieb Wilson auf Dodges Yacht. [3]

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IPCO-EDU04: Die Rothschild-Banken-Dynastie

Rothschild_Haus_Frankfurt50 Jahre nachdem die Bank von England ihre Pforten geöffnet hatte, eröffnete Amschel Moses Bauer, ein jüdischer Geldwechsler und Seidenhändler aus dem Ghetto (genannt “Judengasse”) in Frankfurt am Main, Deutschland, im Jahr 1743 ein Münzgeschäft. Über dem Eingang plazierte er ein Schild mit der Darstellung eines römischen Adlers auf einem roten Schild. Das Geschäft wurde bekannt als “Roth-Schild”.

Als sein Sohn Amschel Mayer Bauer das Geschäft erbte, beschloss er, seinen Namen auf „Rothschild“ zu ändern. Er lernte schnell, daß das Verleihen von Geld an Regierungen und Könige profitabler war, als das Verleihen an Privatpersonen. Die Darlehen waren nicht nur größer, sie wurden auch von den Steuern des Volkes gedeckt.

Mayer Rothschild hatte fünf Söhne. Er unterwies sie alle in den Fähigkeiten der Geldschöpfung und schickte sie dann in die wichtigsten Hauptstädte Europas, um dort Geschäftsstellen der Familienbank zu eröffnen.

Rothschild_5_Sons

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