Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Vorabbemerkung für die Weckdienst-Leser: Angesichts kürzlicher Überarbeitung meines alten Werkes zum Dreckskapitalismus, möchte ich auch hiesige Leserschaft in den Genuss meiner Abhandlung kommen lassen. Kommentare wie gewohnt bitte im Original.


Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder Mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben bzw. von fleissig nach reich – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakete, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – direkte Demokratie sei Dank [Anm. vom 1. Dezember 2019: Wer wissen will, wieso ich die dazumal anno 2013 so hochgelobte direkte Demokratie in der Schweiz inzwischen schon seit Jahren nicht mehr ernst nehmen kann, findet hier detaillierte Antworten dazu.] – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
„Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
„Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa, José Mujica und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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Kalbtanz

Die meisten Leute heute tanzen doch einfach immer nur weiter ums goldene Kalb, ohne irgend was vernünftiges zu schaffen, abgesehen von Konsum, Konsum und noch mehr Konsum, auf allen verschiedenen Ebenen (was Artikelkonsum im Internet miteinschliesst); sprich, gehen irgendwelchen sinnlosen Beschäftigungen nach, die ihnen auf Papier bedruckte Zahlen bescheren, damit sie dieses Papier dann für Dinge, die die Welt nicht braucht, ja, sie stattdessen sogar weiter ausblutet, einsetzen können, damit sie sich an Fussball und anderen Circenses auf ihren Grossbildschirmen ergötzen, oder sich irgendwelche Drogen in die Köpfe hauen und an irgendwelchen Parties aus der Realität rausdeliriumisieren können, damit sie wenigstens schön abgelenkt sind, und sich nicht gross darum zu scheren brauchen, dass nebenbei die ganze Welt vor die Hunde geht.

Oder wer lebt schon tatsächlich radikal subversiven Widerstand und zivilen Ungehorsam?

Wer fickt schon tatsächlich das bösartige System und unternimmt aktiv etwas dagegen?

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Die drei entscheidensten Faktoren, auf welchen der Hauptfokus der meisten heutigen Erdenbürger liegt, sind Geld, Konsum und Unterhaltung, ohne dass dabei jedoch überhaupt wirklich kapiert wird, wie das globale Geldsystem eigentlich funktioniert; keineswegs zufällig.

Man fragt sich, offenen, ungetrübten Auges in die Gesellschaft blickend – so man des eigenen Denkens, der bewussten Nutzung des freien Geistes also, noch mächtig -, je länger je stärker, inwieweit sich zur Normalität gewordener Irrsinn eigentlich kumulieren kann.

Diese systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung beleuchtet die wesentlichen Prinzipien und Mechanismen, welche hinter diesem zur Normalität gewordenen Irrsinn stehen.

Schuldgeldknechtschaftssklaverei

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Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Daß die „christliche“ Kirche respektive der Vatikan sehr reich ist, ist jedem bekannt. Aber wie unermeßlich, unglaublich, unfassbar reich, wissen die wenigsten kirchentreuen Christen. Und die Informationen, wodurch diese Organisation eigentlich zu diesem Reichtum gekommen ist, wurden und werden aus gutem Grund unterdrückt. Sieht man sich die Fakten dazu  an, ist der Ausdruck „Blutgeld“ sogar noch gelinde ausgedrückt.

Im „Namen Gottes“ wurden die allergrausamsten Taten begangen, die man sich nur vorstellen kann. Die unsäglichsten und widerwärtigsten Verbrechen der gesamten Zeitgeschichte gehen auf das Konto des „Christentums“, und daß das Mittelalter „finster“ genannt wird, ist ebenfalls alleine dieser wahrlich teuflischen Institution zu verdanken. Unzählige Millionen von unschuldigen Menschen haben jahrhundertelang unter ihr gelitten, wurden für ihren Profit ausgebeutet, gefoltert und abgeschlachtet. Die Untaten der jüngeren Vergangenheit, die heute als die „schlimmsten Verbrechen“ propagiert werden, erscheinen daneben geradezu wie Bagatelldelikte.

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IPCO-EDU08: Die Vereinigten Staaten von Amerika, Inc.

USA_Administrations_promisesDie USA sind eine Kronkolonie – das sorgfältige Studium der unterzeichneten Verträge und Urkunden zwischen Großbritannien und den USA enthüllt ein gut gehütetes Geheimnis – die Vereinigten Staaten waren schon immer eine Kronkolonie und werden es auch bleiben. King James ist nicht nur bekannt dafür, daß er die Bibel in die “King James Version” übersetzen ließ, sondern auch für die Unterzeichnung der ersten Charta von Virginia im Jahre 1606, die Amerikas britischen Vorfahren eine Lizenz erteilte, Amerika zu besiedeln und zu kolonisieren.

Sie garantierte ebenfalls zukünftigen Königen und Königinnen von England die souveräne Autorität über alle amerikanischen Bürger sowie über das kolonisierte Land, das von den amerikanischen Ureinwohnern durch Völkermord gestohlen wurde.
Die Landwirtschaft und die Infrastruktur wurde von Afrikanern aufgebaut, die aus ihrer Heimat “gestohlen”, als Eigentum klassifiziert und auf Untermenschen-Status erniedrigt wurden.

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IPCO-EDU05e: Das Federal Reserve-Kartell – die Lösung

FED_02Thomas Jefferson meinte zum von Rothschild angeführten Zentralbankenkartell der Acht Familien, das später die Vereinigten Staaten kontrollieren sollte: »Einzelne tyrannische Handlungen mögen auf die zufällige Laune eines Tages zurückgeführt werden; aber eine ganze Reihe von Unterdrückungen, die während einer besonderen Periode begann und während eines jeden Wechsels der Minister unverändert weiterverfolgt wird, verweist zu deutlich auf einen absichtlichen, systematischen Plan, uns in die Sklaverei zu drängen.«

Zwei Jahrhunderte und ein paar Jahrzehnte später setzte diese Kabale aus milliardenschweren Geldwechslern – die alle seltsamerweise von ihren eigenen Forderungen nach »schweren Opfern« nicht betroffen waren – den Schuldenhebel an, um der Bevölkerung Irlands, Griechenlands, Spaniens, Portugals, Italiens und nun auch den Vereinigten Staaten Bedingungen aufzuerlegen.

In ihrem unstillbaren Verlangen, der ganzen Welt ihren Willen aufzuzwingen, hat sich nun der Internationale Währungsfonds als Vollstrecker der Bankeninteressen den Industrienationen zugewandt. Um ihre ohnehin schon schwindelerregende Konzentration wirtschaftlicher Macht noch zu erhöhen, gehen die wehleidigen Bankster (eine Zusammenziehung der englischen Worte »Banker« und »Gangster«) nun mit der Abrissbirne gegen den weltweiten Mittelstand vor und bereiten sich darauf vor, »ihre Kinder zu fressen«.

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