Warum es keine wahren Whistleblower mehr geben kann

A.M. | SOTT.net | 3. Juli 2013

US_MIC_03Dieser Skandal um die NSA, Whistleblower und die Regierungsspionage ist für viele schwer verdaulich. Auf der einen Seite bin ich auch ein Idealist. Ich würde gerne glauben, dass ein einzelner Whistleblower die Achse von NSA/CIA/Mossad übers Ohr hauen kann. Aber ich weiß, dass es so etwas nicht geben kann. Die Menschen finden es sehr schwierig zu akzeptieren, dass diese Welt mittlerweile so erbarmungslos korrupt ist, dass das wahre Ausmaß dieser Korruptheit nicht durch Whistleblowing aufgedeckt und gestürzt werden kann.

Entweder spielt Edward Snowden bewusst seinen Part in einer wohl durchdachten Psy-Op [Psychologische Kriegsführung – AdÜ] der Geheimdienste um das, was wirklich vor sich geht zu verschleiern, oder ihm wurde unwissentlich von seinen Dienstherren eine Falle gestellt, dies zu tun. (Letzteres ist wahrscheinlicher.) Man kann diese Leute nicht übers Ohr hauen. Sie wissen alles und können alles zurückverfolgen. Das konnten sie bereits schon vor Jahrzehnten. Und sie erlauben nur solche Dinge an die Öffentlichkeit, die sie vorher abgesegnet haben.

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Hat Washingtons Arroganz sein Imperium in Schwierigkeiten gebracht?

Paul Craig Roberts | 1. Juli 2013

Obama_YesWeCan_MurderNiemand mag einen Rüpel, und Washingtons NATO-Hiwis wurden sechs Jahrzehnte lang drangsaliert. Britische Premierminster, deutsche Bundeskanzler und französische Präsidenten müssen salutieren und „Jawohl Sir“ sagen.

Sie alle hassen das, aber sie lieben Washingtons Geld, sie prostituieren sich also selbst und ihre Länder für Washingtons Geld. Sogar eine Persönlichkeit von der Statur eines Winston Churchill musste sich bei Washington lieb Kind machen, um seine und die Rechungen seines Landes bezahlt zu bekommen.

Die gekauften europäischen Führer finden jedoch heraus, dass Washington nicht genug für die geforderten Prostitutionsdienste bezahlt. Ein Jahr, nachdem er aus dem Amt geschieden war, war Tony Blair 35 Millionen Dollar wert. Das reicht allerdings nicht, um auf die Warteliste für eine 60m-Yacht um $50 Millionen zu kommen, ein Chalet in Gstaad zu besitzen, für Penthouses um $50 Millionen in Paris und New York und ein Privatflugzeug, um von einem zum anderen zu fliegen, oder eine Franck Muller-Uhr um $736.000 am Handgelenk zu tragen, mit einer juwelenbesetzten Montblanc Füllfeder um $700.000 zu unterschreiben und „Martinis on a Rock“ (Gin oder Wodka über einen Diamanten gegossen) um $10.000 im Algonquin Hotel in New York zu trinken.

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Snowdens Enthüllungen über die NSA sind nur die Spitze des Eisbergs

Dr. Kevin Barrett | PressTV | 28. Juni 2013

Obama_YesWeScan_01Genau wie Julian Assange ist Edward Snowden ein in den Medien gefeierter Whistleblower. Genau wie Assange hat Snowden das Aussehen eines Fernsehstars. Genau wie Assange ist Snowden in eine filmreife Jagd durch verschiedene Länder und Kontinente involviert.

Es ist fast so, als wären Assange und Snowden die Stars in ihren eigenen Reality-Shows.

Bei all der Aufregung um Snowden (und zuvor Assange) vergisst man leicht all die anderen Whistleblower, die sogar noch explosivere Informationen enthüllt haben. Man denke nur an zwei andere NSA-Whistleblower: Russ Tice und James Bamford.

Russ Tice ist ein ehemaliger NSA-Analyst, der außerdem für die US-Luftwaffe, den Marine-Nachrichtendienst und den Verteidigungsnachrichtendienst gearbeitet hat. Er war ein echter US-Geheimdienstinsider, einige Gehaltsklassen über dem Frischling Edward Snowden.

2005 sagte Tice darüber aus, dass die NSA illegal amerikanische Staatsbürger ausspionierte. Tice und andere NSA-Quellen enthüllten, dass das computergesteuerte Spionageprogramm ECHELON über 100.000 eMails und Anrufe pro Sekunde las und filterte. Das ist eine noch krassere Verletzung der verfassungsmäßigen Rechte der Amerikaner als das, was durch Snowden enthüllt wurde, wonach Kopien von eMails und Anrufen gespeichert aber (angeblich) nicht gelesen werden, außer wenn jemand legal dazu autorisiert wurde.

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KFG-Infoliste 41 vom 13. Jänner 2013

Dees_Bilderberg_01Zeitgeist online
Bilderberger & Co.: Elitäre Machtzirkel im Zerrspiegel von Medien und Wissenschaft

The Intelligence
Euro-Gruppen-Chef Juncker warnt vor einem dritten Weltkrieg

Gegenmeinung
Palästina: 800.000 Menschen entwurzelt und 531 Dörfer zerstört

Luftpost Kaiserslautern
Paul Craig Roberts: Marionettenstaat USA

Dorian Grey
Ärzte töten Flüchtlinge, um deren Organe zu verkaufen

Deutsche Wirtschaftsnachrichten
USA überrumpeln Brüssel und verschaffen sich Zugriff auf Daten der EU-Bürger

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Auskunftsbegehren über personenbezogene Datenspeicherung in Österreich

Die folgende Textvorlage kann dazu verwendet werden, beim österreichischen Innenministerium eine Auskunft über sämtliche personenbezogenen Daten anzufordern, die über die eigene Person erfasst und gespeichert sind.

Nach der Verfassungsbestimmung des §1 Datenschutzgesetz (DSG) 2000 hat jedermann das Recht auf Auskunft darüber, wer welche Daten über ihn verarbeitet, woher die Daten stammen, wozu sie verwendet werden und an wen sie übermittelt werden. Wenn über den Betroffenen tatsächlich nichts gespeichert sein sollte, ist der Anfragende darüber zu informieren, daß keine Daten vorliegen.

Das BMI ist nach § 26 DSG 2000 Abs. 4 dazu verpflichtet, einer solchen Aufforderung binnen acht Wochen nachzukommen.


An das
Bundesministerium für Inneres
z.Hdn. Bundesministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner
Herrengasse 7
A-1010 WIEN

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