Liebe Welt, die Amerikaner wollen keinen Krieg mit Syrien

Offener Brief an die Bürger der Welt über unsere kriegstreibende Regierung

Eric Blair | Activist Post | 25. August 2013

Liebe Welt,

Soldier_Flag_germanwährend sich die US-Regierung ihren Weg in einen neuerlichen agressiven Krieg fabriziert, diesmal in Syrien, kann ich verstehen, warum ihr das vielleicht den durchschnittlichen Amerikanern übelnehmt, weil wir eine Fortsetzung dieses Weges in den Krieg erlauben.

Nachdem Gaddafis Leiche durch die Straßen von Libyen geschleift wurde, hat euch unsere Außenministerin mit einem dämonischen Grinsen erzählt: „Wir kamen. Wir sahen. Er starb.“ Ich kann es verstehen, daß sie uns wie blutrünstige Gangster aussehen lassen.

Ihr glaubt vielleicht, wir sind alle mit diesen endlosen Kriegen und illegalen Drohnenangriffen einverstanden. Ihr denkt vielleicht, wir billigen die unbefristeten Inhaftierungen oder das Foltern unserer Mitmenschen. Ihr meint vielleicht, wir akzeptieren die Errichtung des globalen Polizeistaats und Überwachungsnetzes mit unseren Steuergeldern. Ihr glaubt vielleicht, wir unterstützen die überhebliche Anmaßung unserer Regierung, die Welt zu erobern. Ihr haßt uns vielleicht dafür.

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Die USA und Großbritannien haben sich zu einem Gangster-Staat vereint

Paul Craig Roberts | 21. August 2013

Dees_BlairBushAm 23. Juli habe ich beschrieben, wie die USA die Rolle der (aufgelösten) Sowjetunion übernommen haben und zu einem Unrechtsstaat geworden sind, der die Welt tyrannisiert (siehe hier). Jetzt hat sich meine damalige Behauptung wieder bestätigt – durch zwei Übergriffe Großbritanniens, das sich zu einem Marionettenstaat Washingtons entwickelt hat.

David Miranda, der brasilianische Partner Glenn Greenwalds – des Journalisten, der über die illegalen und verfassungswidrigen Überwachungspraktiken der Nationalen Stasi Agentur / NSA berichtet hat – wurde zweifellos auf Weisung Washingtons von der britischen Marionettenregierung in der internationalen Transitzone eines Londoner Flughafens festgehalten. Obwohl Miranda nicht nach Großbritannien eingereist war, wurde er von den britischen Behörden einfach gekidnappt [s. http://rt.com/op-edge/uk-gay-greenwald-freedom-police-679/]. Die britischen US-Marionetten hielten ihn neun Stunden lang fest und stahlen ihm seinen Computer, seine Handys und seine gesamte elektronische Ausrüstung. Wie ein arroganter US-Offizieller die Medien wissen ließ, wollte man damit „ein Exempel statuieren“.

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Das ganze Ausmaß des bei US-Atomwaffenversuchen im Pazifik freigesetzten radioaktiven Fallouts

Von Beverly Deepe Keever | Global Research | 23. Juli 2013

Picture: A U.S. government photograph of Operation Redwing’s Apache nuclear explosion on July 9, 1956.

Photo der U.S.-Regierung einer Nuklearexplosion bei der „Operation Redwing’“ am 9. Juli 1956.

In den Anfangsjahren des Kalten Kriegs ließ die US-Regierung Dutzende atomarer Sprengkörper auf pazifischen Atollen explodieren, die zu radioaktiven Niederschlägen rund um den Erdball führten und einige Gebiete dauerhaft unbewohnbar machten; dieses grausige Vermächtnis wird in bisher geheimen Dokumenten enthüllt, die erst kürzlich der Regierung der Marshallinseln (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallinseln) übergeben wurden.

Mehr als ein halbes Jahrhundert, nachdem US-Atomwaffentests die Ruhe über pazifischen Atollen zerrissen und einige davon unbewohnbar machten, hat die US-Regierung still und leise Dokumente über das Ausmaß des radioaktiven Fallouts freigegeben, der bei der Explosion von 49 Wasserstoffbomben mit einer Sprengkraft von 3.200 Hiroshima-Bomben im Pazifik freigesetzt wurde. (Die über Hiroshima abgeworfene US-Atombombe hatte eine Sprengkraft von etwa 13 Kilotonnen TNT: Weitere Informationen zur Sprengkraft sind nachzulesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/TNT-%C3%84quivalent)

Die US-Regierung hat erst kürzlich der Republik Marshallinseln eine über 650 Seiten umfassende Dokumentation übergeben, die auch vier Berichte über die Messung des radioaktiven Fallouts von 49 Atomwaffentests enthält, der während der im Jahr 1956 durchgeführten „Operation Redwing“ (Operation Rotdrossel, s.http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Redwing) und der im Jahr 1958 durchgeführten „Operation Hardtack“ (Operation Schiffszwieback, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Hardtack) auf dem Bikini- und dem Eniwetok-Atoll freigesetzt wurde; das geht aus einer dreiseitigen Pressemitteilung hervor, die am 12. Juli auf der Website der US-Botschaft in Majuro, der Hauptstadt der Marshallinseln, veröffentlicht wurde.

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Kinderprostitutionsrazzia des FBI ignoriert die pädophile Elite

Dees_Paedophile_EliteFür Leser, die mit diesem mehr als unangenehmen Thema das erste Mal in Berührung kommen, mögen die Details im folgenden Artikel von Kevin Barrett derart unglaublich und schockierend klingen, daß sie sich davon abwenden und künftig lieber die Augen davor schließen, zumindest unserer Erfahrung nach.

Leider handelt es sich dabei jedoch um erwiesene Fakten, selbst die „Washington Times“ hatte in Ansätzen darüber berichtet. Aber diese kranken Psychopathen können mit dieser unsäglichen Sauerei auch heute noch ungehindert weitermachen – jeden Tag, und nicht nur in den USA. Machen wir uns nicht mitschuldig, wenn wir das weiterhin ignorieren? Wir glauben, daß es sehr wohl möglich ist, derartige Verbrechen in unserer Welt so gut wie auszurotten – vorausgesetzt, wir fangen beim Kehren der Treppe von oben an.


Dr. Kevin Barrett | PressTV | 30. Juli 2013

Das FBI hat am Montag erklärt, dass es 150 Personen verhaftet hat, die des Kindersexhandels verdächtigt werden.

Unglücklicherweise scheinen diese Personen nur kleine Fische zu sein und nicht die gut vernetzten Hauptakteure, die Kinder zu den reichsten und mächtigsten Amerikanern liefern. Die Pädophilie-Netzwerke der Elite, die Verbindungen zur CIA haben, wie z.B. die „Finders of Lost Children“ oder die Franklin-Gruppe, operierten über Jahrzehnte schamlos und ohne Furcht vor etwaiger Strafverfolgung. Sie haben sogar junge Prostituierte auf Mitternachtstouren ins Weiße Haus geschleust.

Am 29. Juni 1989 hat die Washington Times einen bahnbrechenden Artikel veröffentlicht, der die Schlagzeile trug: „Homosexuelle Prostitutionsuntersuchung betrifft VIPs wie Reagan und Bush: ‚Call Boys‘ haben die Mitternachtstour durchs Weiße Haus gemacht“.

Der Artikel begann folgendermaßen: „Ein homosexueller Prostitutionsring wird von den Bundes- und Bezirksbehörden untersucht. Zu seinen Klienten zählen Abgeordnete in Schlüsselpositionen der Reagan- und Bush-Administrationen, Militäroffiziere, Kongresshilfskräfte und amerikanische sowie ausländische Geschäftsleute mit engen Verbindungen zur politischen Elite Washingtons, wie Dokumente enthüllen, die die Washington Times erhalten hat. Einer der hochrangigen Klienten dieses Rings hatte sogar so gute Verbindungen, dass er am 3. Juli letzten Jahres für seine Freunde eine mitternächtliche Tour durch das Weiße Haus organisieren konnte. Unter den sechs Personen dieser außergewöhnlichen, um 1 Uhr morgens stattfindenden Tour befanden sich zwei männliche Prostituierte.“

Keine der schuldigen Parteien wurde jemals strafrechtlich verfolgt.

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Hat Washingtons Arroganz sein Imperium in Schwierigkeiten gebracht?

Paul Craig Roberts | 1. Juli 2013

Obama_YesWeCan_MurderNiemand mag einen Rüpel, und Washingtons NATO-Hiwis wurden sechs Jahrzehnte lang drangsaliert. Britische Premierminster, deutsche Bundeskanzler und französische Präsidenten müssen salutieren und „Jawohl Sir“ sagen.

Sie alle hassen das, aber sie lieben Washingtons Geld, sie prostituieren sich also selbst und ihre Länder für Washingtons Geld. Sogar eine Persönlichkeit von der Statur eines Winston Churchill musste sich bei Washington lieb Kind machen, um seine und die Rechungen seines Landes bezahlt zu bekommen.

Die gekauften europäischen Führer finden jedoch heraus, dass Washington nicht genug für die geforderten Prostitutionsdienste bezahlt. Ein Jahr, nachdem er aus dem Amt geschieden war, war Tony Blair 35 Millionen Dollar wert. Das reicht allerdings nicht, um auf die Warteliste für eine 60m-Yacht um $50 Millionen zu kommen, ein Chalet in Gstaad zu besitzen, für Penthouses um $50 Millionen in Paris und New York und ein Privatflugzeug, um von einem zum anderen zu fliegen, oder eine Franck Muller-Uhr um $736.000 am Handgelenk zu tragen, mit einer juwelenbesetzten Montblanc Füllfeder um $700.000 zu unterschreiben und „Martinis on a Rock“ (Gin oder Wodka über einen Diamanten gegossen) um $10.000 im Algonquin Hotel in New York zu trinken.

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Ägypter über Obama: Bilder die sie uns nicht zeigen

Egypt2013_01Die spektakulären Bilder von Millionen von wütenden Menschen auf den Straßen und Plätzen der ägyptischen Großstädte gingen wohl durch sämtliche Medien und wurden wahrscheinlich auch von einigen systemtreuen Konsumsklaven wahrgenommen – die blättern allerdings in der Regel sofort zum Sportteil weiter oder „zappen“ zur nächsten „Reality-Show“.

Die folgenden Detailaufnahmen von zum Teil recht scharfzüngigen Meinungsbekundungen schlauer und aufgeweckter Ägypter, die sich hauptsächlich gegen Lügenbold und Massenmörder Barry „Barrack Obama“ Soetero richten, werden in Zeitungen und Fernsehen aber eher weniger gerne gezeigt.

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Die Lügengeschichte über den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz Syriens

Stephen Lendman | Global Research | 16. Juni 2013

In Syrien droht eine größere US-Intervention. Erfundene Bedrohungen sollen ein Eingreifen rechtfertigen, weil man die Assad-Regierung durch eine Marionetten-Administration ersetzen möchte. Unabhängige Regierungen werden nicht mehr geduldet.

Killary_Assad_deutschFakt ist: Washington trägt die volle Verantwortung für alle Kriege im Mittleren Osten, in Nordafrika und in Zentralasien. Dabei geht es dem US-Imperium vor allem um die Kontrolle über sämtliche Ressourcen und um einen fortschreitenden Aufmarsch an den Grenzen Russlands und Chinas.

Fakt ist: Die offizielle Politik der USA ist staatlicher Terrorismus. Obama führt nicht nur selbst Kriege, er lässt auch viele Stellvertreter-Kriege führen. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage. Er treibt die Menschheit in den Untergang.

Washington, seine Verbündeten und seine Komplizen verwenden chemische und andere geächtete Waffen. Ständig neu vom Zaun gebrochene Kriege sind ein bewährtes Mittel der US-Politik. Die US-Bürger werden getäuscht und belogen. Die Wahrheit wird verdreht.

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USA stellt Deutschland Ultimatum zur Deklaration seiner Massenvernichtungswaffen

Hervorragend! Lob und Dank an QPress


Schnellkochtopf-WMD-MassenvernichtungswaffenHeiligs Blechle: Nein, das ist jetzt kein Scherz mehr sondern eine absehbare Folge des selbstgemachten Dauerkampfes des Staatsterrorismus gegen sich selbst, zur Vorspiegelung von Terror wo keiner ist. Gut, der vorstehende Satz ist so schwer verständlich wie die sich dahinter verbergende Tatsache selbst. Der in der Überschrift genannte Umstand hat sich aber auch völlig überraschend in dem seit 2001 andauernden Krieg ergeben, darauf kommen wir noch. Nur hat Deutschland sich verpflichtet auf Massenvernichtungswaffen zu verzichten und ist, so wie es scheint, über Nacht vertragsbrüchig geworden.

Zur elenden Vorgeschichte, die in Boston spielt, mit zwei Sprengsätzen die angeblich in Schnellkochtöpfen untergebracht waren, beginnt jetzt erst der richtige Terror-Marathon der besonderen Art. Der „noch“ überlebende Attentäter von Boston musste jetzt in einer Weise angeklagt werden, die es erlaubt ihm alle Rechte zu entziehen die normale Angeklagte haben. Dies bedeutet, er hat kein Recht auf einen Anwalt und kein Schweigerecht mehr zu Fakten die ihn belasten könnten. Dies verpflichtet ihn übrigens auch weitergehend unter Folter die Wahrheit zu sagen. Eigens dafür hat man in Amerika in den letzten Jahren ein wenig Spezialrecht geschaffen, dessen Anwendung nun offenbar geprobt werden muss, weil dazu die Erfahrungen fernab der amerikanischen Verfassung innerhalb des Landes noch fehlen. man könnte auch meinen, Boston wird zu einem Musterfall und dies in jeder Hinsicht.

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