Die Vorarlberger: Michael Vogt am 14. November 2013 in Dornbirn


Wissen – verstehen – handeln

Im Rahmen seiner Vortragsreihe konnte der Verein Die Vorarlberger bereits Andreas Popp, Wolfgang Berger und Franz Hörmann ins Ländle bringen. Nun ist es ihnen gelungen, mit dem deutschen Historiker Michael Vogt eine weitere schillernde Persönlichkeit der „Szene“ zu einem Vortrag ins Dornbirner Kulturhaus einzuladen. Vogt wird über Massenmedien, Manipulation und die Rolle der alternativen Medien sprechen – lassen Sie sich das also wie wir auf keinen Fall entgehen.

Nachtrag: Kaum zu glauben, aber wahr – nachdem der Presse-Platzhirsch „Vorarlberger Nachrichten“ ein Interview mit Michael Vogt abgelehnt hat, wird er gemeinsam mit dem Obmann der Veranstalter, Thomas Cassan, in der Radiosendung „Neues bei Neustädter“ des ORF Landesstudios Vorarlberg zum Thema „Wie frei sind unsere Medien“ (!) befragt – zu hören am 14. November ab 13:05 Uhr auf Radio Vorarlberg oder per Übertragung im Internet.

Der Vortrag am Abend wird ab 19:00 live über OKiTALK übertragen und kann auf www.okitalk.com angehört werden.


Der Kampf um die Köpfe – Mainstream versus Internet
Prof. Dr. Michael Vogt

Portrait_MFVogt_08_800pxDer bekannte Historiker, Kommunikationswissenschaftler und Filmemacher Michael Vogt ist bekannt für seine sehr klaren Aussagen zu unserer gar nicht so freien Medienwelt. Die Quintessenz lässt sich mit einem Begriff zusammenfassen: Propaganda. Umso wichtiger sind gerade die alternativen Medien in der Internetszene, die auch eine Gefahr für die etablierten Machtsysteme bedeuten, welche logischerweise informierte Bürger fürchten.

Die alte Marx’sche Erkenntnis „Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden“ scheint unverändert zu gelten. Anstelle von investigativem Journalismus stehen heute offizielle Sprachregelungen zu den vielen ungeklärten Ereignissen, die sich im Mainstream niemand zu hinterfragen traut. Michael Vogt zeigt bei diesem Vortrag, wie diese Manipulations-Maschinerie funktioniert und was die Auswirkungen sind.

Donnerstag, 14. November 2013, 19 Uhr, Kulturhaus Dornbirn
Eintrittspreise:
Vorverkauf EUR 28,- / Abendkassa EUR 32,-
Eintrittskarten sind unter www.v-ticket.at erhältlich.

Die Vorarlberger: Einladung zum Vortrag mit Franz Hörmann am 14. September 2013 in Hohenems

Der mit dem Karfreitagsgrill-Weckdienst befreundete Verein zur Bewußtseinsbildung „Die Vorarlberger“ bringt mit Franz Hörmann aus Wien einen der berühmtesten und im „Mainstream“ auch umstrittensten Wirtschaftsexperten Österreichs zu einem Vortrag ins „Ländle“.

Franz_Hoermann_01Franz Hörmann ist Universitätsprofessor im Institut für Unternehmensrechnung an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Er ist ein bekannter Geldsystemkritiker und gemeinsam mit Otmar Pregetter Co-Autor des Buchs „Das Ende des Geldes“. 

Weitere Informationen sind auf seiner Homepage
www.franzhoermann.com zu finden.

Das Ende des Geldes – was kommt danach?
Samstag, 14. September 2013, 18 Uhr

Hohenems, Tagungs-Center im Autobahn-Restaurant Rosenberger an der A14
Eintritt: 15 Euro
Eine Voranmeldung ist nicht vorgesehen.

Kurzes Interview mit Franz Hörmann über eine Alternative zum Geldsystem
Videolink: http://youtu.be/P38AJnSqKcs

Monsantos Schadkorn … oder Zensur bei Vorarlberger Presse-Platzhirsch wie in China?

Dees_Monsanto_SkullAm Mittwoch letzter Woche las ich frühmorgens – schlürfend bei einer heißen Tasse Kaffee – unser kleinformatiges Gratis-Klatschblatt, mit dem wir zweimal in der Woche von einem berühmt-berüchtigten Vorarlberger Druckmedien-Monopolisten  zwangsbeglückt werden.

Um den Grips nicht mit zuviel Unnützem zu strapazieren, blätterte ich rasch bis ans Ende zu den Leserbriefen, wo mir dann auch prompt der Kaffee zwischen den Zahnlücken hervorprustete, ob der Aussage eines meiner Mitbürger über die warscheinlich eh schon beschlossene Saatgutverordnung in Brüssel. Weiterlesen …

Die Vorarlberger: Forum mit Wolfgang Berger und Andreas Popp am 27. April 2013 in Dornbirn

Die Vorarlberger“ hielten unter dem Motto Informieren – verstehen – handeln am Samstag, den 27. April 2013 Uhr ihr erstes Forum mit zwei Vorträgen bekannter Referenten im Kulturhaus Dornbirn ab, dem eine ganze Reihe ähnlicher Veranstaltungen folgen wird.

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft. Kann es so weitergehen? Endet die aktuelle Schuldenkrise in einem Fiasko? Ist mein Geld noch sicher?

Genau hier setzen die „Vorarlberger“ an. Der Verein zur Förderung der Bewußtseinsbildung startet mit zwei gefragten Referenten, die sich durch ihr profundes Wissen und ihre Lösungen „abseits des Mainstreams“ im In- und Ausland einen Namen gemacht haben. In ihren Vorträgen zeigen sie konkrete Wege aus der Wirtschaftskrise.

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Lässt sich das aktuelle Finanzsystem noch reparieren?

DieVorarlberger_Logo

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Um diese Frage zu beantworten, muss ich ein wenig weiter ausholen. Seit wir im verzinsten Geldsystem leben, und das ist immerhin schon ein paar Jahrhunderte alt, haben wir immer wieder erlebt, dass, wenn dieses System ans Ende eines Lebenszyklus ankam, es mit Gewalteskalationen beendet wurde. Häufig fanden diese Exzesse in Europa, aber auch auf anderen Kontinenten statt. Aus was für einem Grund auch immer ein Krieg vom Zaun gebrochen wurde, unterm Strich ging es doch immer wieder darum, andere Länder zu vereinnahmen, um sich an deren Einnahmen und Ressourcen gütlich zu tun und seine eigenen Mängel noch ein wenig länger zu vertuschen.

Erst mit der Zeit wurden die Gründe für den Kriegsausbruch offensichtlicher, weil es sich schwerer vertuschen liess. Die Kriege in der Neuzeit, also seit Beginn des 20. Jahrhunderts, waren allesamt in der dafür konsequent geplanten Finanzpolitik begründet. Die Politdarsteller waren allesamt nur willfährige Durchführungsgehilfen.

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"Die Vorarlberger" statt "Die Bilderberger"

Der Karfreitagsgrill-Weckdienst ist in dem kleinen Planetenfleckchen namens „Vorarlberg“ beheimatet, das von etwa 380.000 Menschen bewohnt wird. Ehrlich gesagt haben wir uns bisher keine sehr großen Hoffnungen auf ein baldiges, breiteres Aufwachen in diesem Land gemacht. Hier geht es den Bürgern im Vergleich zu anderen Weltgegenden noch überdurchschnittlich gut, und noch dazu wird die Medien“landschaft“ fast vollständig von einem einzigen Medienkonzern beherrscht.

Neu geknüpfte Kontakte haben uns jetzt aber durchaus Anlaß zum Optimismus gegeben. Vor kurzem nahmen wir an einem Treffen in einem Dornbirner Gasthaus teil, bei dem zehn Leute aus verschiedenen Landesteilen und Altersgruppen anwesend waren. Wir waren positiv überrascht, daß praktisch alle davon über die Ungerechtigkeiten und Verlogenheiten unseres herrschenden Systems Bescheid wußten und dazu entschlossen sind, ihren Teil zu einer Verbesserung beizutragen.

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